Es wurde Zeit zum Abreisen. Nur ungern verliessen wir Salento und damit unsere Reisefreunde Sabine und Carlos. Wir wollen sie in Köln besuchen gehen. Also wir haben schon wieder ein Programm, das gibt’s gar nicht.
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Salento
Mitten in der Kaffeezone angekommen übernachteten wir zunächst im wunderschönen Hostal Tralala. Für 30000 cop/p (15 CHF) hatten wir ein schönes rustikales Zimmer mit hoher Decke und altem Dielenboden.
Nach einer Nacht mussten wir in die Casa de Lili umziehen. Ein tolles altes Haus mitten in der Geschäftsstrasse. Die Gastgeberin Lili war Weltklasse. Sie sprach nur Spanisch und hatte Geduld und Freude, wenn ich auch Spanisch sprach und sie half wenn es stockte.
Manizales
Unsere Unterkunft in Manizales war das Hostal Kaleidoscopio in der Calle 20 für 27’000 cop/p. Martha hiess unsere Gastgeberin.
Medellin – multikulti
Wir hatten wieder mal Lust auf AirBnb bzw. bei Leuten privat unterzukommen.
Wir fanden ein Paar – er Japaner, sie Kolumbianerin – welches beim Stadion lebt. Yusuke und Isabel wohnen in diesem ruhigen Quartier in einer Wohnung. Sie vermieten drei Räume. Daniel, ein Brasilianer, wohnt in einem Raum. Wir kriegten das zweite Zimmer und das Dritte war frei.
Abschied von der Küste
Am 27.7 flogen wir nach Medellín. Zeit für den Abschied von der Küste und dem karibischen Meer.
Dazu passt das Lied.
Champeta Criolla Busco Alguien Que Me Quiera by E…: http://youtu.be/irDyLgXAC_Q
Tayrona Nationalpark
Anreise
Mit dem Colectivo (1400 cop) fuhren wir zunächst von Taganga nach Santa Marta. Unsere grossen Rucksäcke konnten wir zur späteren Abholung im Hostel lassen. An der Kreuzung Cr. 10 / Cl. 10 sprangen wir auf den Bus (6000 cop) zum Nationalpark. Der Haupteingang liegt bei Zaino, 45 min entfernt.
Taganga
Nur eine kurze Fahrt und wir kamen in Taganga an. Ein ehemaliges Fischerdorf, welches nun die Entwicklung zum Tourismusort durchmacht. Restaurants, Bars und Tauchschulen. Alle sind sie gekommen, jeweils mit ausländischen Besitzern (Schweden, Schweizer, Franzosen).
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Santa Marta
Wir buchten für 2 Nächte, vom 20.7-22.7, in der Casa Familiar bei sehr netten Leuten.
Abreise nach Santa Marta
Am 20.7 hatten wir um 10 Uhr den Termin zur Wohnungsabgabe. Leonardo, der in Bocagrande (ein Stadtteil) wohnt, kam mit dem Fahrrad. Vorne im Körbchen fuhr sein Hund mit.
Ein ganz kleines Bisschen spielten wir mit dem Gedanken einfach den Leo zu fragen, ob sein Haus für ein halbes Jahr oder ein Jahr frei wäre… Als er uns sagte, dass am 1. August Spanier für mind. 1 Jahr einziehen waren wir ganz froh, dass diese Option nicht zur Auswahl stand. Unser Schicksal ist das Weiterreisen. Wenn der Alltag einzieht, alles bequem und bekannt wird, ist es Zeit weiter zu ziehen.
Früchte
Da wir eine kleine Küche hatten, konnten wir in Cartagena leckere Fruchtsäfte selber machen. Wichtig ist ein Blender und ein Sieb. Die zwei Dinge gehören in Kolumbien in jeden Haushalt.


