Salento

Mitten in der Kaffeezone angekommen übernachteten wir zunächst im wunderschönen Hostal Tralala. Für 30000 cop/p (15 CHF) hatten wir ein schönes rustikales Zimmer mit hoher Decke und altem Dielenboden.

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Innenhof des Hostals Tralala.

Nach einer Nacht mussten wir in die Casa de Lili umziehen. Ein tolles altes Haus mitten in der Geschäftsstrasse. Die Gastgeberin Lili war Weltklasse. Sie sprach nur Spanisch und hatte Geduld und Freude, wenn ich auch Spanisch sprach und sie half wenn es stockte.

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Medellin – multikulti

Wir hatten wieder mal Lust auf AirBnb bzw. bei Leuten privat unterzukommen.
Wir fanden ein Paar – er Japaner, sie Kolumbianerin – welches beim Stadion lebt. Yusuke und Isabel wohnen in diesem ruhigen Quartier in einer Wohnung. Sie vermieten drei Räume. Daniel, ein Brasilianer, wohnt in einem Raum. Wir kriegten das zweite Zimmer und das Dritte war frei.

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Blick auf das moderne El Poblado - die Reichengegend

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Abreise nach Santa Marta

Am 20.7 hatten wir um 10 Uhr den Termin zur Wohnungsabgabe. Leonardo, der in Bocagrande (ein Stadtteil) wohnt, kam mit dem Fahrrad. Vorne im Körbchen fuhr sein Hund mit.

Ein ganz kleines Bisschen spielten wir mit dem Gedanken einfach den Leo zu fragen, ob sein Haus für ein halbes Jahr oder ein Jahr frei wäre… Als er uns sagte, dass am 1. August Spanier für mind. 1 Jahr einziehen waren wir ganz froh, dass diese Option nicht zur Auswahl stand. Unser Schicksal ist das Weiterreisen. Wenn der Alltag einzieht, alles bequem und bekannt wird, ist es Zeit weiter zu ziehen.

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