Der 29. August: Wir erreichten London.
Durch die langen Gänge marschierten wir zum nächsten Gate. Dann noch ein letzter Flug von London nach Frankfurt.
Der 29. August: Wir erreichten London.
Durch die langen Gänge marschierten wir zum nächsten Gate. Dann noch ein letzter Flug von London nach Frankfurt.
Die letzten 2 Nächte verbrachten wir in New York. Abgeschreckt durch die unverschämten Hotelpreise (inbesondere da wir gerade aus Südamerika kommen), hatten wir uns bald für ein Airbnb Zimmer entschieden und zwar in Brooklyn.
Diese Gegend eignete sich super, denn da waren wir gut gelegen für den JFK Airport und auch nach Manhatten dauerte die Subwayfahrt nur ca. 20 Minuten und Christins Sicherheitsbedenken waren schnell verflogen.
Unser Weg nach Europa führte über New York. Kurzerhand entschlossen wir dies mit einem kleinen Roadtrip nach Virginia zu verbinden.
Wir bereisten die Küste von Manta südwärts.
Manta
Eher notgedrungen, da abends keine Busse mehr weiter fahren,verbrachten nur eine Nacht in Manta. Das Hotel Marina Real war mit 67 USD etwas überteuert, dafür war Shelly, die Hoteldame, überaus freundlich und hatte Freude an jungen Gästen. Wie üblich, war an diesem Sonntag auch nicht viel los in der Stadt. Wir entschieden einfach im Hotel zu bleiben und da die Annehmlichkeiten zu geniessen (Pool, Tv, eigenes Bad) und liessen uns eine überraschend gute Pizza liefern.
Gleich zweimal trafen wir in Ecuador auf den Namen “Toni”. Grund genug darüber einen Beitrag zu verfassen.
Continue reading
Die Hauptstadt Ecuadors zeigte sich uns von der sonnigen Seite. Das Wetter war vergleichsweise ähnlich wie in Cusco. Sonnige Tage, aber kühle Luft, und kalte Nächte.
Continue reading
Wir überschritten am 13. August die Grenze von Kolumbien nach Ecuador!
Zunächst fuhren wir von Pasto nach Ipiales, der letzten grösseren Stadt in Kolumbien. Anschliessend mit dem Collectivo an die Grenze bei Rumichaca. Dort wurden die Ausreiseformalitäten erledigt. Anschliessend überquerten wir eine Brücke und befanden uns bereits in Ecuador. Die Einreise gestaltete sich auch recht einfach. Mit einem Taxi fuhren wir dann zum Busbahnhof in Tulcán.
Pasto, eine Stadt auf 2527 Metern über Meer. Sie kommt bei weitem nicht an Popayán ran, das Zentrum ist aber ganz beschaulich.
Continue reading
Es wurde Zeit zum Abreisen. Nur ungern verliessen wir Salento und damit unsere Reisefreunde Sabine und Carlos. Wir wollen sie in Köln besuchen gehen. Also wir haben schon wieder ein Programm, das gibt’s gar nicht.
Continue reading
Mitten in der Kaffeezone angekommen übernachteten wir zunächst im wunderschönen Hostal Tralala. Für 30000 cop/p (15 CHF) hatten wir ein schönes rustikales Zimmer mit hoher Decke und altem Dielenboden.
Nach einer Nacht mussten wir in die Casa de Lili umziehen. Ein tolles altes Haus mitten in der Geschäftsstrasse. Die Gastgeberin Lili war Weltklasse. Sie sprach nur Spanisch und hatte Geduld und Freude, wenn ich auch Spanisch sprach und sie half wenn es stockte.