Als nächstes seh ich mir die Schweiz an und zwar zu Fuss.
Author Archives: Mathias
Weltreise in Zahlen
30’000+ Meilen
322 Tage
29 Flüge
5 Kontinente
2 Reisende
Danke an alle die fleissig hier mitgelesen haben. Wir freuten uns immer, das Erlebte mit euch zu teilen.
Die Weltbummler Christin und Mathias.
Rückkehr
Der 29. August: Wir erreichten London.
Durch die langen Gänge marschierten wir zum nächsten Gate. Dann noch ein letzter Flug von London nach Frankfurt.
Geburtstag in NY
Die letzten 2 Nächte verbrachten wir in New York. Abgeschreckt durch die unverschämten Hotelpreise (inbesondere da wir gerade aus Südamerika kommen), hatten wir uns bald für ein Airbnb Zimmer entschieden und zwar in Brooklyn.
Diese Gegend eignete sich super, denn da waren wir gut gelegen für den JFK Airport und auch nach Manhatten dauerte die Subwayfahrt nur ca. 20 Minuten und Christins Sicherheitsbedenken waren schnell verflogen.
Zu Besuch in Virginia
Unser Weg nach Europa führte über New York. Kurzerhand entschlossen wir dies mit einem kleinen Roadtrip nach Virginia zu verbinden.
Die Küste
Wir bereisten die Küste von Manta südwärts.
Manta
Eher notgedrungen, da abends keine Busse mehr weiter fahren,verbrachten nur eine Nacht in Manta. Das Hotel Marina Real war mit 67 USD etwas überteuert, dafür war Shelly, die Hoteldame, überaus freundlich und hatte Freude an jungen Gästen. Wie üblich, war an diesem Sonntag auch nicht viel los in der Stadt. Wir entschieden einfach im Hotel zu bleiben und da die Annehmlichkeiten zu geniessen (Pool, Tv, eigenes Bad) und liessen uns eine überraschend gute Pizza liefern.
Der Toni in Ecuador
Gleich zweimal trafen wir in Ecuador auf den Namen “Toni”. Grund genug darüber einen Beitrag zu verfassen.
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Quito
Die Hauptstadt Ecuadors zeigte sich uns von der sonnigen Seite. Das Wetter war vergleichsweise ähnlich wie in Cusco. Sonnige Tage, aber kühle Luft, und kalte Nächte.
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Otavalo (Ecuador)
Wir überschritten am 13. August die Grenze von Kolumbien nach Ecuador!
Zunächst fuhren wir von Pasto nach Ipiales, der letzten grösseren Stadt in Kolumbien. Anschliessend mit dem Collectivo an die Grenze bei Rumichaca. Dort wurden die Ausreiseformalitäten erledigt. Anschliessend überquerten wir eine Brücke und befanden uns bereits in Ecuador. Die Einreise gestaltete sich auch recht einfach. Mit einem Taxi fuhren wir dann zum Busbahnhof in Tulcán.
Pasto und Umgebung
Pasto, eine Stadt auf 2527 Metern über Meer. Sie kommt bei weitem nicht an Popayán ran, das Zentrum ist aber ganz beschaulich.
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