Hanoi

Chaotisch, laut und hektisch ist der erste Eindruck, der hier entsteht.

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Verstopfte Kreuzung in der Altstadt

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Transport durch die Altstadt mit typischem Vietnam Reisfeldhut

Mit der Zeit wussten wir welche Strassen einfacher zu gehen sind. Das waren meist die breiteren, wo der Bürgersteig noch nicht mit Motorräder zu parkiert war.

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Hier werden die Touristen in Rikschas rumgefahren, weil sie zu faul zum Laufen sind. Wir nennen sie Behindis.

Silvesterabend
Zu Silvester organisierte das Hostel eine Party, so blieben wir da, denn da waren alle Feierwütigen. Die Empfangshalle war voll mit jungen Leute und man tauschte sich aus über die Reisepläne im kommenden Jahr.

Park und B-52 Bomber
Mitten in Hanoi liegt ein abgeschossener B-52 Bomber der US Streitkräfte. Er wurde abgeschossen und liegt nun da als Kriegsmahnmal.
Foto folgt.

Ipa Nima
Kaum hatte Christin von dieser Christina Yu mit ihren Ipa Nima Handtaschen gelesen wollte sie unbedingt den Shop besuchen. Die Adresse hat geändert, so sind wir zunächst fragend durch diese Strasse geirrt, bis eine Dame Mitleid zeigte und uns sagte, wie die neue Anschrift heisst.

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Ein wirklich schöner Laden

Die Vietnamesen sind auch mächtig stolz, dass sie ein eigenständiges erfolgreiches Label haben und nicht nur als billige Arbeitskräfte Schuhe und T-Shirts für westliche Grosskonzern nähen.

Nudelsuppe
Hanoi ist Heimat der Pho Bo. Die klassische Nudelsuppe mit Rindfleisch. Wir liessen kaum eine Gelegenheit aus, die leckere und leichte Mahlzeit überall zu probieren.

Hostels
Übernachtet hatten wir im Central Backpackers und im Hanoi Backpackers Downtown.

Glückliches neues Jahr

Wir wünschen allen die mitlesen ein glückliches neues Jahr 2014.
Wichtiger als das Kalender- Neujahr (unseres) ist hier in Hanoi das Neujahr im Mondkalender. Es heisst ‘Tet’ und fällt meist auf die Zeit zwischen Mitte Januar und Mitte Februar.

Feuerwerk über dem Hoan Kiem See im Herzen von Hanoi. Quelle: vietnamonline.com

Motorrad Tour Tag 4

Nach einem gemütlichen Abend und einer ruhigen Nacht im Eco Village fuhren wir gegen 9 Uhr los.
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Bungalow im Eco Village mit Blick auf Fluss

Der Besitzer empfahl uns nicht der Route 13 zu folgen sondern die langsamere Variante über die 10 zu nehmen. Beide führen nach Vientiane. Er erklärte den Weg dahin und wir fanden ihn auf Anhieb. Die Strecke war herrlich. Die Hügel hatten wir am Vortag hinter uns gelassen, dafür fuhren wir entlang des Flusses Nam Ngum River.

Mittagspause machten wir in Tha Ngon. Der Ort ist weit um bekannt für die schwimmenden Restaurants, also leckeres Essen an toller Lage.

Etwa um 4 Uhr nachmittgs erreichten wir Vientiane. Im Hotel Khamvongsa hatten wir das restlich Gepäck gelagert. Nun galt es alle Sachen zu sortieren und wieder auf zwei Rucksäcke zu verteilen. Dazu machten wir Auslegeordnung im Hotel.

Damit ging unser Trip zu Ende. Wir freuten uns etwas Spezielles und Aufregendes erlebt zu haben, abseits der Touristenströme. Wir fühlten uns immer willkommen und traffen freundliche Menschen.

Der Transport zum Flughafen und der Flug nach Hanoi klappten reibungslos und wir verabschiedeten uns von Laos.

Motorrad Tour Tag 1

Bei PVO, einem der bekannten Vermietern, mieteten wir eine Suzuki Smash, denn ein Japaner sollte es schon sein. Zusammen mit Honda gelten sie zu den zuverlässigeren unter all den Bonsaihobeln.
Von Vientiane aus fuhren wir gegen Mittag los. Zunächst mussten wir noch einige Erledigungen machen (Auftanken, Reifendruck prüfen).
Auf der Strasse 13 fuhren wir aus der Stadt raus Richtung Nordosten zum Nationalpark Phou Khao Khouay.

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Ein Unglück kommt selten allein

Zunächst hatte Christin das Foto von Fenja verloren. Es muss wohl beim Bezahlen bzw. beim Sortieren der Scheine rausgefallen sein. Die heutige Suche blieb erfolglos.
Am Abend buchte ich dann den Flug nach Hanoi. Zum Buchen des Fluges benötigte ich meine Kreditkarte. Mit Schrecken stellte ich dabei fest, dass meine Postbankkarte fehlte.

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