Seal Rocks

Wir fuhren ca. 2 Stunden weiter nördlich nach Seal Rocks einem winzigen Ort am Pazifik.

Der Camping Platz (diesmal offiziell) hiess Treachery Campground und bietet viel inkl. Toiletten und warme Dusche, aber auch Waschmaschinen und Eis für die Kühlboxen. Wiederum hatten wir hier Dank der Smartphone App ‘wikicamps’ einen wunderschönen Campingplatz gefunden für 14 AUD pro Person und Nacht.

Die Lage ist nicht direkt am Meer, sondern hinter einer grossen Sanddüne.

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Der Weg zum Strand führt durch die schönen Dünen.

Vogelwelt
Faszinierend an dem Ort waren die vielen verschiedenen Vögel und Vogelarten. Fast wie in einer Volière! Es wurde gezwitschert und in Schwärmen von Baum zu Baum geflogen. Darunter sind schöne farbige Vögel zu entdecken.

Meer
Anders als in der Bucht zuvor waren die Wellen auch höher. Ich wollte schwimmen gehen blieb aber ehrfürchtig vor den rauhen Wellen des Pazifiks stehen. Stattdessen legte ich mich lieber nur ins seichte Wasser um abzukühlen. Neben einer Gruppe junger Leute waren wir die einzigen am kilometerlangen Strand.

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Juhu!

Frühstück mit Dingos
Wir hatten schon gelesen, dass hier im Gebiet Dingos verbreitet sind. Das sind Wildtiere, vom Aussehen her wie Hunde. Tatsächlich heulte ein Rudel während unserem Frühstück ganz in der Nähe. Kurz darauf durchstreifte einer des Rudels unseren Campingplatz, so dass wir ihn gut sehen konnten. Ein schönes Tier! Man braucht keine Angst haben, wenn man die Regeln befolgt (nicht füttern, keine Aufmerksamkeit erregen). Leider kein Foto an dieser Stelle. Aber Google hat bestimmt welche.

Kind gefressen?
Ein Kriminalfall in Australien hatte viel Aufsehen erregt. Da wurde angeblich ein Kind von einem Dingo gefressen. Es gab aber Zweifel an der Geschichte der Eltern. Mehr hier.

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