Ankunft
Am Tag der Ankunft wurden wir am Flughafen von einem netten Shuttlebusfahrer abgeholt. Auf dem Weg nach Norden fuhr er den einen oder anderen Umweg und zeigte er uns dabei die Stadt. Von ihm erfuhren wir auch, wo es die besten Meatpies gibt: “Sylvia and Frans Upper Crust Meatpies” noch weiter nördlich sollen gut sein. Den Namen notierten wir uns gleich.
Travel Car Centre
Wir traten ein und wurden freundlich vom Chef begrüsst. Ein Schweizer der hier mit Mietwagen bis hin zu 4×4 Offroader und Motorhomes alles vermietet. Trotzdem ist die Firma klein, persönlich und uns somit sympathisch. Unsere Karre, “Holdy”, ist ein unauffälliger Stationwagon der Marke Holden, eigentlich Opel. Beim TravelCarCentre durften wir uns nach Belieben bei den Schränken mit Camping-Ausrüstung bedienen. Wir langten kräftig zu: Zelt, Gaskocher, Stühle und Tisch, etc.. etc.. sogar einen ‘Lonely Planet’ und der Camping Guide ‘Camps’ kriegten wir oben drauf.
Innenstadt
Natürlich sahen wir uns die Harbourbridge und das Opera House an. Leider nicht unter blauem Himmel, wie wir ihn aus Brisbane kannten, sondern bei leichtem Regen.
Am dritten Tag dann war überraschenderweise tolles Wetter. Endlich konnten wir die lang ersehnte Fahrt mit der Manly Fähre machen. Diese Fähre verkehrt zwischen Manly (wo wir wohnten) und dem Circular Quay im Zentrum Sydney. Man braucht keine teure Hafenrundfahrt buchen. Für 7 AUD fuhren wir in den Hafen ein und hatten tolle Sicht auf das weltbekannte Opera House und die Harbour Bridge.
Natürlich gingen wir auch zu der oben erwähnten Pie Bude. Die Pies waren sehr gut. Christin mochte vor allem den Mexican Pie.



