Wir blieben zwei Nächte in Nha Trang und erlebten einem mittleren Kulturschock. Von der idyllischen Provinz in die touristische Grossstadt. Dazu überall russische Paare und Familien. Auch die Menüs sind in Russisch. Zum Einen bringen sie viel Geld zum Anderen taten uns die Nesis fast leid. Der Umgang ist nicht immer respektvoll.
Der Nachtmarkt ist schrecklich. Das Louisiana Brewhouse war dafür toll. Die brauen da verschiedene Sorten Bier und das Haus liegt an toller Lage am Strand.
Der Strand ist das Highlight hier. Dieser wird auch gepflegt und lädt zum Schwimmen ein. Zudem hat Nga Trang nur ganz wenige Regentage. Also Sonnengarantie.

Kurz nach Ankunft erhielt ich eine Meldung von Tomer, den wir zuletzt in Hoi An getroffen hatten. Er sei immer noch hier, meinte er. Hmm. Komisch, so lange? Er erzählte uns, dass er einen Motorradunfall hatte. Sie waren in der Gruppe unterwegs, verhedderten sich gegenseitig und stürzten. Der nachfolgende Fahrer fuhr ihm über die Schulter, welche im Nha Trang Spital operiert werden musste. So ein Pechvogel. Wir leisteten ihm Gesellschaft, denn die Kollegen sind weiter gefahren.
