Die letzten 2 Nächte verbrachten wir in New York. Abgeschreckt durch die unverschämten Hotelpreise (inbesondere da wir gerade aus Südamerika kommen), hatten wir uns bald für ein Airbnb Zimmer entschieden und zwar in Brooklyn.
Diese Gegend eignete sich super, denn da waren wir gut gelegen für den JFK Airport und auch nach Manhatten dauerte die Subwayfahrt nur ca. 20 Minuten und Christins Sicherheitsbedenken waren schnell verflogen.
Erster Tag in NYC (Geburtstag)
Ein Geburtstag in NYC und somit ein spezieller Geburtstag. Schon der zweite 27.8. den ich in den USA feierte und wieder bei bestem und heissem Sommerwetter. Für einmal steckte Christin ihre Interessen zurück und ich stellte das Programm auf:
Wir gingen ins NY Air Sea Space Museum auf dem ausgedienten Flugzeugträger ‘Intrepid’. Dabei war auch ein U-Boot aus dem Kalten Krieg zu besichtigen.
Am späteren Nachmittag war Bierzeit. NY hat in Sachen Kleinbrauereien auch einiges zu bieten. Im ‘Heartland’ verbrachten wir schöne Bierstunden, es gab schliesslich viel zu probieren: Lager, Red Ale, Indiana Pale Ale, etc. Am Abend besuchten wir ein vegetarisches Restaurant namens ‘Angelicas Kitchen‘. Zur Vorspeise hatten wir Hummus und als Hauptspeisen zwei Tagesteller mit den phantasievollen Namen ‘Mushroom on the Bounty’ und ‘Tarragon on the Wind’. Beim Ersten handelte es sich um einen grossen Salatteller mit Grillgemüse und das zweite Essen war Polenta mit Kichererbsen und Ratatouille. Beides war gut, das Gemüse grün und knackig. Nur fehlte es etwas an Raiffinesse und frischen Kräutern. Trotzdem eine Empfehlung das Restaurant zu probieren.
Zweiter Tag in NYC
Der Tag der Heimreise war da. Wir verliessen die Wohnung und trafen gleich auf unsere Nachmieterin Mira. Eine Deutsche, die 1 Jahr in Toronto gelebt hatte. Wir halfen ihr mit dem Gepäck. Sie hatte unglaublich viel dabei.
Unser Flug nach Frankfurt über London war auf 21:30 geplant. Genug Zeit um nochmals in die Stadt zu gehen. Wir spazierten auf dem Broadway, der Fifth Avenue bis hoch zum Central Park.
Auf der schönen grünen Wiese machten wir eine Stunde Pause und machten uns bewusst, dass wir in wenigen Stunden zu Hause sein würden. Komisches Gefühl.



